Anmeldung



Wer ist Online

Wir haben 2 Gäste online

Besucher heute:6
Besucher gestern:76
Besucher gesamt:169893
Max. Besucher pro Tag :337
am:13.03.2010
Home Fußball Aktuelles BSC II vs. Fehmarn - Episode II
BSC II vs. Fehmarn - Episode II
Geschrieben von: Florian Donat   
Dienstag, den 13. Juli 2010 um 17:27 Uhr

Die ganze TruppeAuf „Spur 9“ Richtung Fehmarn

364 Tage warten, bangen, flehen und fiebern hatten am 11.06.2010 um 9.00 Uhr Burhafer Ortszeit endlich ein Ende. Denn die "Zweite" hatte nur ein Ziel: Ab auf die Insel! Der neue BSC-Bulli (Danke noch mal an den BSC!) sollte seine Jungfernfahrt  gleich nach Fehmarn bestreiten und seine Qualität unter Beweis stellen.


Der Bulli überzeugte uns durch und durch, wobei für eine Belüftung in der hintersten Reihe gesorgt werden sollte - über fünf Stunden 40 Grad und auch noch Mukki neben sich, das war dann auch der Flatulenzen gewohnten Schwester Doni, Strahlemann Daddy DJ und Fehmarn-Jungfrau Willy zuviel.

Jedenfalls machten sich Wübbe, Stecher, Onki, Michael, Wilko, Stefan, Ändy, Alex und auch nach kurzem Stopp in Sillenstede (übrigens das schönste Dorf Frieslands ;-) ) der Doni auf den Weg. Spätestens in Oldenburg hatten die isotonischen Getränke die Temperatur von 39,6 Grad erreicht und die gut gekühlten Kurzen fanden dankbare Abnehmer. Mit an Bord waren auch noch Würstchen, Frikadellen, Kuchen (extra gebacken/gebraten von Nadine - Weltklasse) und Kekse von Alex, die er bis heute wohl nicht losgeworden ist, zudem noch Schlafsäcke und neue Schlübber - man kann ja nie wissen. Klumpi, Edi, Hans-Martin und Hölländer komplettierten das Team, folgten der Route aber aufgrund einer Prüfung erst am Mittag.

Wilko macht AugenpflegeDer Ball lief sicher durch die  Sitzreihen und die 1. Etappe bis BPauseremen wurde sensationell ohne Pippi-Pause gemeistert - Respekt! Wilko übernahm gleich das Gelbe Trikot und verschnaufte bzw. schnarchte dann erstmal bis Hamburg, denn die Anstrengungen, um Bremen zu erreichen, waren ihm doch gut anzusehen . Doch irgendwann sollte sich auch mal die zugeführte Flüssigkeit ihren Weg wieder aus dem Körper heraus bahnen. Es war knapp aber wir erreichten den Parkplatz noch rechtzeitig. Zehn Minuten Pause taten gut. Einige versuchten den Ball hoch zu halten, aber selbst nüchtern konnten wir damit noch nie glänzen - was uns auch ein Rentner-Ehepaar aus dem Pott prompt bestätigte. Andere waren sich gleich 3 x erleichtern und wiederum andere waren der Meinung Ihre Taschen, die natürlich ganz unten im Kofferraum waren, auszupacken. Weiter fahren!

Die Stimmung war ausgelassen und Mukki verkündete schon 30 Minuten lang: "Määäk Donäälds", was nicht bedeute, dass das Lied von "Old MacDonald had a Farm" angestimmt werden sollte, es war viel simpler: Sein Kolon Transversum war frei von Meteorismus - also Hunger, damit er später wieder Rumstinkern konnte. Wübbe war mal wieder reaktionsschnell und nahm kurz entschlossen die nächste Abfahrt. Mit dieser Einwechslung waren allerdings nicht alle Anhänger einverstanden, was sich dann auch nach 10 Km geradeaus Fahrens bestätigte: nur Container und, was Wilko als erstes murmelte, nachdem er aus dem Koma erwachte: "Ssschiiiefe"! Nach dem 82 "Bitte wenden" der Navi-Frau haben wir dann doch noch gewendet. Man muss aber zugeben, das Wübbe auch keinen leichten Stand hatte. Doni wies mehrmals vehement darauf hin, dass es höchste Zeit für’n Stopp wäre – allerdings gab es keine passende Stelle. Es kam was kommen musste - die so genannte „Ente“ hatte ihren Einsatz.

5 Min Gelächter, dann rote Ampel an der Kreuzung: Irgendjemand ruft: "Stefan schau, da drüben eine Deutschland-Fahne!" Plötzlich und unerwartet ein nie gesehener Elan des Hr. de. Buhr, Tür auf, Sprint über die Kreuzung - ohne zu gucken, knapp von einem weißen LKW verfehlt. Zeitgleich Hubkonzert auf der anderen Seite, denn Doni entleerte mit links seine Ente und rechts seine schon wieder prall gefüllte Blase. Doni noch nicht einmal richtig verpackt, aber Stefan mit Doppel-Fahne, sprangen beide wieder in den Bulli und verstanden die Aufregung nicht. Nach weitern 30 Min. war ein McDonalds gefunden, bei dem Onki mit Menü 1-6, angefangen mit dem vierten (also McNuggets) versteht sich, seinen Hunger stillte und somit der Rest der Fahrt ohne weitere Komplikationen angetreten werden konnte.

FehmarnsundbrückeUm 15.20 Uhr dann endlich der wunderbare Anblick der Ostsee - da lief dem Willy glatt eine Träne runter, ob’s nun komplett an Fehmarn lag oder der Magen zu sehr drückte, lasse ich mal offen.

Nach einchecken und abchecken - insbesondre des Palmen-Puffs, indem uns schon eine grLogo Palmencafeoße Leinwand mit Fußballkost begrüßte ging - es ans beziehen der Wohnwagen, die für den Zweck unseres Besuches eigentlich viel zu gut ausgestatten waren.

Hinter dem Wohnwagen stand gleich ein Grill bereit, so dass beim anstehenden Einkauf nur ein weiterer Grill, Flüssigkeiten zur Elektrolythaushaltaufrechterhaltung, Fleisch, was spannendes, was zum Spielen und eine BravoGirl für Ändy besorgt werden musste. Die andere Hälfte bearbeitete die letzen Reserven der Hinfahrt und besuchte erstmal alle Nachbarn, um freundlichst darauf hinzuweißen, wie nett wir doch sind. Klappte gut, das Verhältnis war topp und alle waren zufrieden.

Nach ausgiebiger Inselrundfahrt fanden auch Klumpi, Edi, Hans-Martin und Grillen bei RegenHölländer den Weg zu uns und nachdem die Einkäufer wieder vor Ort waren, stand einem schönen Grillabend beim Fußball nichts mehr im Wege - bis der Regen kam. Kurzerhand umdisponiert: Michael, Stecher, Wübbe und Doni missbrauchten das Vorzelt der "Alten" als Grillstelle, parkten den Bulli kurz davor, nutzen die Tür als Dach, die vorher am Bulli befestigt wurde und schon war alles geritzt. Der junge Familienpapa nebenan brachte es auf den Punkt: "Starkes Tennis!!!"

Der Abend verging wie im Fluge, so dass nun endlich unsere neuen Poloshirts mit Krawatte bereit waren für den Palmenpuff und natürlich Burg-City mit dem Subito, 7th Dance, Medley, Moppsi’s usw.
Poloshirt und KrawatteDie Taxifahrer hatten leichte Probleme mit der Zahl 13. Bus beladen mit 8 Mann fuhr plötzlich los, also bleiben 5 fürs kleine Taxi, was bekannter Weise nicht passt. Funkspruch: "Hey, was fährst du los, 8 bei dir und 5 bei mir - das sind 13 – RICHTIG – nur falsch verteilt“. Der Coach brachte den Fahrer dann völlig durcheinander: "Hääey, du musst aufpassen, dass die anderen dort aussteigen wo wir hin fahren!" Nix verstanden, aber trotzdem hat’s funktioniert.

Wilko erwies sich in dieser Nacht als gnadenlos beweglicher Tanzflächenstürmer, allerdings räumte er zusätzlich so manch einen Gegenspieler ab, was das Handyvideo von Stecher beweißt...

Wilko und die Barkeeper
Beim regelmäßigen Aufsuchen der Toilette wurde dann über dem Seventh Dance so ne Art Rocker-Schuppen entdeckt, wo sich Wilko und Klumpi gleich mit dem Barkeeper anfreundeten -  eigentlich hat Wilko sich mit jedem Barkeeper auf Fehmarn angefreundet.

Da die meisten Körper inzwischen aus gut 98% Flüssigkeit bestanden, wurde der Wunsch nach was essbarem immer lauter, so dass der freundliche Barmann mehrere Baguettes in den Ofen schob und uns einen "verdammt scharfen Abgang" wie Stefan uns am nächsten Tag bestätigte, verschaffte. Michael und Wübbis pralle Lippen überboten sogar die von Dolly Buster (wer sie nicht mehr kennt- Unterhaltungskünstlerin des ersten deutschen Männerfernsehens)... Jan - Martin wurde sogar auf der Toilette von wildfremden mit dem Namen "Schwanz" begrüßt und Edo konnte seine Galaleistung an der Gogo-Stange vom Vorjahr leider nicht toppen. So kam dann der Morgen und bei der Rückkehr auf den Campingplatz wurden wir von dem Nachtwächter „begrüßt“. NACHT.

9.10 Uhr, Tatort Wohnwagen 42 am Wulfener Hals auf Fehmarn. Plötzlicher Aufschrei.... Ein Kopf, strahlend rote Augen, unrasiert, aber geduscht und kurioser Weise mit einer CD in der Hand guckte durchs Fenster: ONKI
Schnelles Rudelduschen und Frühstück bei Magen-Tod-Kaffee à la Alex, Kakao à la Andy und Belag à la Würgreiz. Wilko ließ sich das Frühstück noch mal durch den Kopf gehen, Onki (der zuvor ja recht fit erschien) brauchte eine Vor-Mittagsstunde, Klumpen wusste immer noch nicht, dass wir an der Ostsee sind und der Rest versuchte sich in Biernuckeln. Plötzlich stand der äußerst somnolent wirkende Maurer wieder im Vorzelt mit einer CD in der Hand. Er murmelte nur: "Gäääschenkkt beköööm". Was er sagen wollte war, beim gestrigen Thekentreiben hielt ihm ein Mann diese unter die Nase mit der Begründung: „Ihr seit cool drauf, dann braucht Ihr auch gute Musik“. Nun ja, auf der CD stand „Volkslieder“ geschrieben - dieses ließ natürlich so einige Interpretationen zu, aber überrascht wurden wir trotzdem alle. Ändy schob sie kurzerhand in Alex Laptop - den Titel den er wählte hieß „Spur 9“ und ich sage mal so, der Schenker wird wohl auch der Sänger gewesen sein und zum Inhalt - nett umschrieben - es handelte vom nicht jugendfreiem Ausleben zwischenmenschlicher Beziehungen. Es wurde der neue Fehmarnsong und sorgte für viel Gelächter sowie harten (Frühstücks-)Eiern.

die Mädels am StrandNach einer Stunde Chillen kam es dann zum vom Coach angekündigten Strandlauf, der hoffentlich der Vorbereitung angerechnet wird. Nach unzähligen Versuchen den Ball kontrolliert zu spielen fanden sich die meisten im Wasser wieder. Stecher brachte seine Routine ins Spiel und hielt den Ball gewohnt flach, Edi zauberte mit einer Vielzahl an Kunststücken, Coach war die Ruhe selbst, Wübbe kochte Tee und der Rest konnte einfach nicht anders als weiter zu trinken.

Nach Einkauf, Südstrandbesuch und grillen am Südstrandkam das nächste WM-Spiel, was man sich unter genug Stoff auch zu Gemüte führen konnte. Nach Schlusspfiff stand nun die nächste Einheit an: FLUNKYBALL!!! Sensationell!!! Alle 13 Mannen nahmen am Turniermodus „jeder-gegen-jeden“ teil, vier Teams, 2,5 Kisten Bier, ein Ball, eine Flasche, ein Spielfeld. Es wurde ein kaum an Spannung zu übertreffendes Unterfangen. Vor dem letzten Spiel hatte noch drei der vier Teams Aussicht auf den BSC-Flunkyball - Meistertitel. In den vorangegangen Matches entdeckten wir das Flunkyball Talent des Jahrtausends: Martines. Mit Hände in der Hose auf den Ball wartend, kurzes Antritt, Bier an Hals, zwei Züge - Flasche leer! UNFASSBAR!!! Im letzten Spiel sicherte sich das Team der „nicht-in-Burhafe-wohnenden“ um Alex, Hans-Martin und Doni mit einem „zu Null“-Sieg gegen Klumpen, Martines und Wilko den Titel. Dritter wurde das Team von Ändy, Coach und Edi und den vierten Platz sicherten sich die Alten mit Onki, Stecher, Wübbe und Stefan. Der Coach zeigte sich zufrieden mit der Leistung des gesamten Teams und tischte gleich isotonische Getränke in Form von Havana -Cola auf. Lecker!!!

Der Abend kam schneller als erwartet und somit auch das Spiel England - USA, was uns zur nächsten Trainingeinheit übergehen ließ: FUSSBALLSAUFEN!!! (Wer´s nicht kennt: Jeder zieht einen Spielernamen und sobald dieser im Spiel erwähnt wird, ist ein Kurzer fällig). Das Spiel grenzte eher an einem Gemetzel, so dass Spielgeschehen an sich kaum noch wahrgenommen wurde und der Coach kurzerhand zur Halbzeit erklärte, dass sich jeder für mehr als 90 Min. ausgepowert hat. Herrlich, genauso muss es sein - zumal recht früh der Schluck leer war, so dass auf Havana umgestiegen werden musste.... Da wurd´s brenzlich.

Wübe und NenaDer Grill wurde, so kam´s mir vor, zum 25sten mal angeschmissen um auch noch die kleinste Lücke im Magen zu schließen. Außerdem waren so gut wie alle Reserven vollkommen ausgeschöpft, so dass die klare Ansage lautete: Dem Palmenpuff seinen geplanten Jahresumsatz frühzeitig zu sichern. Eine Gruppe Jugendlicher, die wohl auf einer Abschlussfahrt waren, ließen uns erfahren, dass Buxtehude nicht bei Hamburg liegt, sondern sich mitten im Palmenpuff befindet ("Wo ist Buxtehude? - Hier ist Buxtehude!) Nun ja, nicht sonderlich effektiv und verständlich, aber mit unserer Konterstärke ließen wir sie am Ende ziemlich alt aussehen...:-)
Die Bude bebte, die Barfrau kochte (nicht vor Wut), Wübbe bekam endlich seine Nena und bedankte sich mit unfassbarer Geschmeidigkeit auf der Tanzfläche und das mit annährend 50 - solide Leistung!

Irgendwann kam dann auch das gewünschte Taxi für 13 (!) Personen und tatsächlich zur Verwunderung aller wurde wohl kurzfristig der Inselschulbus gechartert – Weltklasse!
Angekommen war unser erstes Ziel die Neueröffnung des Subito. 45 Grad, unglaublich überfüllter Laden, so dass man bevor man am Tresen angekommen, wohl jämmerlich verdurstet wäre. So kam es zur gewohnten Tour quer durch alle Läden, die nacheinander abgerockt wurden, so dass selbst der letzte Ostsee-Insulaner wusste, was die Nordsee so zu bieten hat. Nebenbei freundeten wir uns noch mit einer anderen "Zweiten" an, die sich genau so wenig auf einen Aufstieg der "Ersten" verlassen konnte wie wir. Freundschaftsspiel für nächstes Jahr ist unter Dach und Fach gebracht (Austragungsort, Anstoßzeit und welches Spiel überhaupt durchgeführt werden sollte stand bei Redaktionsschluss allerdings noch nicht fest).

Später ging´s weiter ins lieb gewonnene Medley, wo wir mit Donis Kamera, die er schon auf der Vermisstenliste hatte,  und dem Song "Zombie" (was so in etwa unsere äußeren Erscheinungen am ehesten traf) begrüßt wurden. Der Abend verging insgesamt wie im Flug und der Blick auf die Uhr verriet, dass es schon 5 Uhr war. Das bedeutete, dass in 3,5 Std aufgestanden, gefrühstückt (wenn möglich wenigstens) und aufgeräumt werden musste, denn um 11 Uhr war Übergabe. Nach und nach kamen auch Taxen - nur irgendwie nie für uns, so dauerte es bis 6.30 Uhr bis dann  alle im Bett waren. Alle? Nicht ganz. Alex und Edi hielten es für vorteilhafter gleich ganz durch zu machen und beim ortsansässigen Bäcker köstlich zu frühstücken.

8. 23 Uhr: Anruf von Alex auf Doni´s Handy: „AUFSTEHEN!!!“ Die Sau – das war noch vor dem Wecker!!! Nachdem alle geduscht waren, machten wir uns dann noch weniger Freunde, denn Doni war der erste, der sich beim Bäcker anstellte, der gerade seine letzten Brötchen aus dem Ofen holte, hinter Ihm so ca. 7 Personen abzüglich Toleranzgrenze. Bäcker: "Wie viele dürfen´s ein?", Antwort Doni: "Ich nehme alle..." Böse Blicke, ballende Fäuste - aber ein innerlich lächelnder Doni machte sich dann aufm Weg zum Frühstück. Dieses viel dann auch eher mau aus, insbesondere für Wilko, der wohl kein großer Frühstücksfreund mehr wird, denn hinterm Wohnwagen ließ er dann doch das so hart reingekämpfte, leicht anverdaut zurück.

Aufräumaktion lief wunderbar, alle packten mit an, die Wohnwagen glänzten, Alex und Edi waren inzwischen auch angekommen. Die Übergabe lief reibungslos – zumindest bis zu dem letzen Punkt auf der Checkliste – der Schlüsselübergabe.  Vom Schlüssel des Wagens 43 fehlte jede Spur.  Ääääh… ooooh, jaaaa... neee, der muss da sein... irgendwo! Am Ende fand man ihn in Martines Koffer ganz unten in einer höllisch stinkenden Hose wieder und auch der Reisverschluss musste dran glauben.

GruppenkuschelnStart der Rücktour um 11.01 Uhr – erstmal Pfand wegbringen! Damit war die Kaution des Bullis schon mal geritzt und ab auf die Piste! Eine lange und harte Fahrt sollte es werden, wo man dem hohem Kraftaufwand des Wochenendes Tribut zollen sollte - GRUPPENKUSCHELN. Der Mittagshalt bei Burger King ähnelte vom Feeling he dem Essen von stinkenden faulen Eiern – wobei wir die Eier waren...  

Gegen 16 Uhr trudelten wir in Sillenstede ein, Bulli gesäubert, im Garten die nächste Party geplant und mit rauen Stimmen auf Wiedersehen gesagt. Das war’s!

Hiermit eine kleine Entschuldigung, warum ich nicht eher zum schreiben des Berichts kam: Kinder, Frau, Arbeit, 3-tägiger Entzug und ein unglaublich hartnäckigen Michael Ulfers, der mich mit SMS und Telefon bombardierte, um mich doch noch ein Jahr BSC raus zu kitzeln. Ob’s nun an Ihm lag, Fehmarn oder einfach nur dieser geile Haufen, dass ich tatsächlich nun doch noch ne Saison dran hänge, mag sogar ich selber nicht beurteilen können, aber vom Konzept was dargelegt wurde, waren sogar Nadine und meine Jungs überzeugt. Zwar in reduzierter Form, aber packen wir’s noch mal an - wird sehr schwer werden, aber das hat ja auch seinen Reiz!

Auf Fehmarn Episode III im nächsten Jahr und hoffentlich ein erfolgreiche Saison 2010/2011 dem ganzen BSC! Bis denne,

Gruß Doni

 
© 2009 BSC Burhafe e.V. | Valid XHTML and CSS